Am ersten Tag erschuf Gott die Katze.
Am zweiten Tag erschuf Gott den Menschen um der Katze zu dienen.
Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere der Erde um als potentielles Futter für die Katze zu dienen.
Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit daß die Menschen zum Wohle der Katze arbeiten konnten.
Am fünften Tag erschuf Gott den Glitzerball daß die Katze damit spielen kann (oder auch nicht).
Am sechsten Tag erschuf Gott die Tierärzte um die Katze gesund und die Menschen bankrott zu halten.
Am siebenten Tag wollte Gott rasten, doch er mußte das Katzenklo reinigen.
    
                          

Das sind meine Katzenfreunde Sam und Max. Sie habe sich echt schnell an mich gewöhnt, obwohl ich am Anfang oft Kratzer an der Nase hatte. Ich war wohl zu ungestühm....

Jetzt mögen sie mich und ich helfe Herrchen und Frauen dabei sie zu fangen, wenn sie gebürstet werden müssen. Das mögen die beiden gar nicht so gern und hauen immer ab.

Wenn sie dann gebürstet werden führen sie sich auf, als müssten sie zum Schlachter.

Kann ich nicht nachvollziehen...ich mag bürsten

Das ist Sam im meinem Bett. Nun...

Ich lasse in weil er mir öfers mal, wenn meine Menschen nicht hinsehen, Futter abgibt. Ja richtig.

Die haben ihr Futter auf dem Kamin, so dass ich nicht hinkomme. Aber wie gesagt, manchmal schubsen sie etwas auf den Boden und dann bin ich zu Stelle.

Ich finde es toll, so gute Freunde zu haben

 
                                                            

1) Katzen tun was sie wollen
2) Sie hören dir fast nie zu
3) Ihre Reaktionen sind absolut unvorhersehbar
4) Sie jammern, wenn sie unglücklich sind
5) Wenn du spielen willst, wollen sie allein sein
6) Wenn du allein sein willst, wollen sie spielen
7) Sie erwarten von dir, daß du sie bei jedem kleinen Mucks bewirtest.
8) Sie sind launisch
9) Sie lassen ihre Haare überall
10) Sie treiben dich in den Wahnsinn und kosten dich ein Vermögen

Schlußfolgerung: Sie sind winzigkleine Frauen in billigen Pelzmänteln.

 

Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes und einer Katze

"Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes"

7:00 Uhr - Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten.
8:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
9:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
9:40 Uhr - Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten.
10:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
11:30 Uhr - Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten.
12:00 Uhr - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten.
13:00 Uhr - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten.
16:00 Uhr - Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten.
17:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
18:00 Uhr - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten.
19:00 Uhr - Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten.
21:30 Uhr - Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten.

"Auszüge aus dem Tagebuch einer Katze"

Tag 2983 meiner Gefangenschaft.

Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen.

Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen.

Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.

Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.

Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.

Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran.

Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.

Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.

Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit.

Mein Tag wird kommen...